Aktuelle Veranstaltungen
Ein Herz und eine Seele? - Die Geschichte des Urchristentums
Franziskuskreis Waren, 21. Mai 2026, 19.00 Uhr
Ort: Pfarrsaal der Kath. Gemeinde, Kietzstr. 4, 17192 Waren
Referent: German Schwarz, Teterow
„Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele.“, diese Schilderung aus der Apostelgeschichte zeigt nur eine Seite der Wirklichkeit aus der Anfangszeit der christlichen Religion. Der Apostel Paulus berichtet in seinen Briefen immer wieder von Problemen. Die junge Christenheit im 1. Jahrhundert war vielfältigen Strömungen, Entwicklungen und Herausforderungen ausgesetzt.
Eine herzliche Einladung zu diesem Vortrag über die spannende, weichenstellende Zeit des Urchristentums.
Helena Pawlowna - Von St. Petersburg nach Ludwigslust
Copernicus-Kreis-Ludwigslust, 12. Mai 2026, 19.30 Uhr
Ort: Kath. Gemeindehaus, Schlossfreiheit 9, 19288 Ludwigslust
St. Anna-Treff Schwerin, 20. Mai 2026, 19.30 Uhr
Ort: Bernhard-Schräder-Haus, Klosterstr. 26, 19053 Schwerin
Referent: Hans-Joachim Krenzke, Magdeburg
Nach dem Ableben von Katharina der Großen im Jahre 1796 wurde ihr Sohn, Paul I., zum Zaren gekrönt. Der Herrscher über das größte Reich auf Erden hatte zu diesem Zeitpunkt drei Söhne und sechs Töchter. Nach der Vermählung der Söhne wurde Ausschau gehalten nach geeigneten Kandidaten für die Töchter.
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„ … great again!“ - Die USA und ihr politisches System
Gemeindeabend Güstrow, 12. Mai 2026, 19.00 Uhr
Ort: Saal der Kath. Gemeinde, Grüne Str. 23-25, 18273 Güstrow
Referent: Prof. Dr. Jakob Rösel, Rostock
Die USA sind ein Schmelztiegel der Kulturen, sind Zufluchts- und Sehnsuchtsland für Menschen aus aller Welt. In diesem Jahr werden die 250 Jahre der Unabhängigkeit vom Königreich Großbritannien gefeiert.
Die mediale Berichterstattung über die größte Volkswirtschaft der Erde und militärische Großmacht ist enorm, denn was dort passiert, hat Konsequenzen für uns und die Welt.
Weiterlesen: „ … great again!“ - Die USA und ihr politisches System
Das christliche Menschenbild – Perspektive für die Gestaltung der Gesellschaft?
Frauenkreis Kühlungsborn, 11. Mai 2026, 18.00 Uhr
Ort: Saal der Kath. Gemeinde, Ostseeallee 1b, 18225 Kühlungsborn
Referent: Kurt Schanné, Schwerin
„Gott schuf den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.“ So heißt es in Kapitel 1, Vers 27 des Buches Genesis. Die biblische Überlieferung sieht im Menschen das Abbild Gottes. Jeder Mensch ist eine unverwechselbare Person. Er ist mit einer unverlierbaren Würde ausgestattet. Diese ist letzter Bezugspunkt jeder gesellschaftlichen Ordnung.
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Dostojewski oder Der Wille zum Glauben
Ökumenischer Studienkreis Bad Doberan, 11. Mai 2026, 18.00 Uhr
Ort: Aula des Friderico-Francisceum-Gymnasium, Alexandrinenplatz 11, 18209 Bad Doberan
Referent: Rolf Kronhagel, Schwerin
Fjodor Michajlowitsch Dostojewski (1821-1881), der große russische Dichter, stammte aus verarmtem Adel. Wegen seiner Nähe zu einem sozialistischen Denker wurde er zum Tode verurteilt, auf der Richtstätte begnadigt und in die Verbannung geschickt. Mit dieser und den Erfahrungen des anschließenden Militärdienstes kehrte er als überzeugter Christ und Gegner des atheistischen Sozialismus zurück.
Kultur, Kirchtürme, Küstenwind - Ein Streifzug durch das Baltikum
Akademiekreis Neustrelitz – 8. Mai 2026, 19.30 Uhr
Ort: Saal im Kath. Pfarramt, Am Tiergarten 2, 17235 Neustrelitz
Offener Abend – Plau, 20. Mai 2026, 19.00 Uhr
Ort: Kurklinik Silbermühle, Millionenweg 3, 19395 Plau am See
Stensen-Kreis-Rostock, 21. Mai 2026, 19.30 Uhr
Ort: Gemeindezentrum der Christuskirche, Häktweg 4-6, 18057 Rostock
Referent: Markus Nowak, Berlin
Zwischen hanseatischen Städten, stillen Dorfkirchen und dem rauen Atem der Ostsee erzählt Markus Nowak anhand von Fotos von Landschaften, die geprägt sind von (sehr viel deutscher) Geschichte, Glauben und Widerstandskraft. Persönliche Beobachtungen aus Estland, Litauen und Lettland werden verbunden mit kultureller Tiefe und historischen Linien.
Das neuerliche Interesse am Baltikum hängt z. Z. mit Fragen von europäischer Selbstver-ortung und Sicherheit an der NATO-Ostflanke zusammen. Die Region gilt zunehmend nicht mehr als am Rande Europas, sondern als Raum mit eigener Erfahrung und aktueller Bedeutung.
Der Referent: Markus Nowak ist Journalist und hatte von 2020- 2025 einen Wohnsitz Vilnius/Litauen; Autor des aktuellen Reiseführers Baltikum im Know-How Verlag; Pressesprecher einer internationalen Organisation
Ein Herz und eine Seele? - Die Geschichte des Urchristentums
Akademiekreis Neustrelitz – 17. April 2026, 19.30 Uhr
Ort: Saal im Kath. Pfarramt, Am Tiergarten 2, 17235 Neustrelitz
Referent: German Schwarz, Teterow
„Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele.“, diese Schilderung aus der Apostelgeschichte zeigt nur eine Seite der Wirklichkeit aus der Anfangszeit der christlichen Religion. Der Apostel Paulus berichtet in seinen Briefen immer wieder von Problemen. Die junge Christenheit im 1. Jahrhundert war vielfältigen Strömungen, Entwicklungen und Herausforderungen ausgesetzt.
Eine herzliche Einladung zu diesem Vortrag über die spannende, weichenstellende Zeit des Urchristentums.
Kirchen der Gotik - Höhepunkt und Ausklang des Mittelalters
Copernicus-Kreis-Ludwigslust, 16. April 2026, 19.30 Uhr
Ort: Kath. Gemeindehaus, Schlossfreiheit 9, 19288 Ludwigslust
Frauenkreis Kühlungsborn, 20. April 2026, 18.00 Uhr
Ort: Saal der Kath. Gemeinde, Ostseeallee 1b, 18225 Kühlungsborn
Offener Abend – Plau, 29. April 2026, 19.00 Uhr
Ort: Kurklinik Silbermühle, Millionenweg 3, 19395 Plau am See
Referent: Michael Berger, Rostock
Es werde Licht, sprach der Herr! Empor die Herzen! - Diese Aussagen geben die Stimmung der Gotik wieder. Der Stil, der auf die Romanik mit den wuchtigen Mauern und kleinen rundbogigen Fenstern folgte, wurde möglich durch eine veränderte Sicht auf Gott, Mensch und Welt. Innovationen im Baugewerbe ermöglichten Gewölbetypen mit filigranen Stützsystemen, so dass die Wände dünner wurden und hohe, schlanke Fenster zuließen. Damit wurde erreicht, dass Licht in die Kirchenräume gelangte. Der Spitzbogen löste den Rundbogen ab. In diesen Bauten wurde der Glaube sicht- und spürbar. Die Vertikalität, die Helligkeit und die Erhabenheit der gotischen Kirchen sollten die Gläubigen inspirieren und dem Himmel näherbringen.
Die ersten gotischen Kirchen entstanden Anfang des zwölften Jahrhunderts in Frankreich. Das damalige Deutschland wurde zu Beginn des dreizehnten Jahrhunderts erreicht. Während die ersten Kirchbauten in Mecklenburg z.T. noch romanisch beeinflusst waren, prägen heute gotische Gotteshäuser unser Land. Mecklenburg besitzt ein kostbares Erbe. Unsere Aufgabe ist der verantwortungsvolle Umgang und der Erhalt!
Industrielle Abrüstung jetzt! Abschied von der Technik-Illusion
Ökumenischer Studienkreis Bad Doberan, 13. April 2026, 18.00 Uhr
Ort: Aula des Friderico-Francisceum-Gymnasium, Alexandrinenplatz 11, 18209 Bad Doberan
Gemeindeabend Güstrow, 14. April 2026, 19.00 Uhr
Ort: Saal der Kath. Gemeinde, Grüne Str. 23-25, 18273 Güstrow
St. Anna-Treff Schwerin, 15. 04. 2026, 19.30 Uhr
Ort: Bernhard-Schräder-Haus, Klosterstr. 26, 19053 Schwerin
Stensen-Kreis-Rostock, 16. April 2026, 19.30 Uhr
Ort: Gemeindezentrum der Christuskirche, Häktweg 4-6, 18057 Rostock
Kath. Kirchengemeinde St. Josef/St. Lukas, 17. April 2026, 19.00 Uhr
Ort: Kath. Gemeindezentrum, Heidmühlenstr. 15, 17033 Neubrandenburg
Referent: Dr. Bruno Kern, Mainz
Gesellschaften brauchen ein stabiles, wirtschaftliches Wachstum, um den Wohlstand zu wahren und zukunftsfähig zu sein, so eine weit verbreitete Ansicht. Der Referent des Abends ist da ganz anderer Meinung. Er plädiert für einen grundlegenden Systemwandel.
Pointiert und mit guten Argumenten macht er deutlich, dass nicht nur der Kapitalismus, sondern auch die Industriegesellschaft, wie wir sie kennen, zur Disposition steht. Eine ökologisch nachhaltige Wirtschaft wird mit wesentlich weniger Nettoenergie und wesentlich weniger Rohstoffen auskommen müssen. Die Herausforderung besteht darin, wie eine solidarische Gesellschaft auf einer deutlich schmaleren materiellen Basis gestaltet werden kann.
Dr. Kern gibt Hinweise auf rasch umzusetzende ordnungspolitische Maßnahmen der „industriellen Abrüstung“, auf die es jetzt ankäme. Er zeigt, wie man das so gestalten kann, dass niemand um seine materielle Existenz bangen muss und dass es gerecht dabei zugeht.
Der Referent: Dr. Bruno Kern, Studium der Theologie und Philosophie, tätig als selbstständiger Lektor und Übersetzer; Autor diverser Bücher, u. a. „Das Märchen von grünen Wachstum“ 2019
„ … great again!“ - Die USA und ihr politisches System
Ökumenischer Studienkreis Bad Doberan, 16. März 2026, 18.00 Uhr
Ort: Aula des Friderico-Francisceum-Gymnasium, Alexandrinenplatz 11, 18209 Bad Doberan
Referent: Prof. Dr. Jakob Rösel, Rostock
Die USA sind ein Schmelztiegel der Kulturen, sind Zufluchts- und Sehnsuchtsland für Menschen aus aller Welt. In diesem Jahr werden die 250 Jahre der Unabhängigkeit vom Königreich Großbritannien gefeiert.
Die mediale Berichterstattung über die größte Volkswirtschaft der Erde und militärische Großmacht ist enorm, denn was dort passiert, hat Konsequenzen für uns und die Welt. Die Pressekonferenzen und das politische Handeln des Präsidenten Trump irritieren oft. Manche sprechen von der „Tyrannei der Mehrheit" oder dem " Zirkus der Clowns".
Nach dem Unabhängigkeitskrieg begründete die amerikanische Verfassung die erste (Massen)Demokratie der Moderne - für damals 3 Millionen Farmer. Heute gilt sie für 330 Millionen Bürger. Der Vortrag geht der Entstehung eines politischen Systems nach, das seit jeher extremen Herausforderungen der Expansion, Migration und des gesellschaftlichen und technischen Wandels bewältigt hat. In diesem Sinne wäre es wünschenswert, wenn die USA wieder „great again“ würden.
Kirchen der Gotik - Höhepunkt und Ausklang des Mittelalters
Akademiekreis Neustrelitz, 13. März 2026, 19.30 Uhr
Ort: Saal im Kath. Pfarramt, Am Tiergarten 2, 17235 Neustrelitz
Franziskuskreis Waren, 19. März 2026, 19.00 Uhr
Ort: Pfarrsaal der Kath. Gemeinde, Kietzstr. 4, 17192 Waren
Referent: Michael Berger, Rostock
Es werde Licht, sprach der Herr! Empor die Herzen! - Diese Aussagen geben die Stimmung der Gotik wieder. Der Stil, der auf die Romanik mit den wuchtigen Mauern und kleinen rundbogigen Fenstern folgte, wurde möglich durch eine veränderte Sicht auf Gott, Mensch und Welt. Innovationen im Baugewerbe ermöglichten Gewölbetypen mit filigranen Stützsystemen, so dass die Wände dünner wurden und hohe, schlanke Fenster zuließen. Damit wurde erreicht, dass Licht in die Kirchenräume gelangte. Der Spitzbogen löste den Rundbogen ab. In diesen Bauten wurde der Glaube sicht- und spürbar. Die Vertikalität, die Helligkeit und die Erhabenheit der gotischen Kirchen sollten die Gläubigen inspirieren und dem Himmel näherbringen.
Die ersten gotischen Kirchen entstanden Anfang des zwölften Jahrhunderts in Frankreich. Das damalige Deutschland wurde zu Beginn des dreizehnten Jahrhunderts erreicht. Während die ersten Kirchbauten in Mecklenburg z.T. noch romanisch beeinflusst waren, prägen heute gotische Gotteshäuser unser Land. Mecklenburg besitzt ein kostbares Erbe. Unsere Aufgabe ist der verantwortungsvolle Umgang und der Erhalt!
Russland, Deutschland und Europa Geschichte, Mythen und Perspektiven vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart
Copernicus-Kreis-Ludwigslust, 12. März 2026, 19.30 Uhr
Ort: Kath. Gemeindehaus, Schlossfreiheit 9, 19288 Ludwigslust
Kath. Kirchengemeinde St. Josef/St. Lukas, 13. März 2026, 19.00 Uhr
Ort: Kath. Gemeindezentrum, Heidmühlenstr. 9, 17033 Neubrandenburg
Referent: Christoph Bräutigam, Gießen
Analysiert man die neuzeitliche Geschichte Deutschlands und Russlands, so fällt auf, dass beide Länder in den letzten zweihundert Jahren auf der europäischen Bühne oft gemeinsam agierten.
Einerseits gab es das russische Streben nach Westen, um Anschluss an Europa zu finden und um Einflusssphären zu sichern, andererseits gab es den deutschen Blick nach Osten, eine Identifikation mit der wahrgenommenen Kultur, Lebens-weise und Philosophie.
Der Vortragthematisiert, wie dieses Miteinander Deutschland und Russland geschichtlich beeinflusst hat und welche Auswirkungen dies bis in die Gegen-wart hat - auch unter der Berücksichtigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und der Haltungen dazu in Politik und Gesellschaft Deutschlands.
Der Referent: Christoph Bräutigam M.A., lebt in Gießen und Arbon/CH; Studium der Allgemeinen Rhetorik, empirischen Kulturwissenschaft und Neueren deutschen Literatur in Tübingen - seit 1989 tätig als Bildungsreferent, Projektleiter und Honorardozent in den Themenfeldern interkulturelle Kommunikation, Konfliktmanagement, politische und zeitgeschichtliche Bildung, Partizipation und Inklusion.
Ludwigsluster Papiermaché – Eine Entdeckungsreise
St. Anna-Treff Schwerin, 11. 03. 2026, 19.30 Uhr
Ort: Bernhard-Schräder-Haus, Klosterstr. 26, 19053 Schwerin
Referent: Norbert Leithold, Ludwigslust
Dekorationen aus Papiermaché an Decken und Wänden kann man sich gut vorstellen. Doch Vasen, Büsten und Statuen aus diesem vergänglichen Material in einem Park – wo hat es das gegeben? Was andernorts in Stuck, Sandstein oder Marmor gefertigt wurde, lieferte die Ludwigsluster Carton-Fabrik in Papiermaché. Ihre Produkte sind eine kulturgeschichtliche Einmaligkeit.
Der Siegeszug des Papiermaché als Ausgangsstoff für Luxusgüter wie Etuis, Tabatieren oder Deckenschmuck für Schlösser begann im 18. Jahrhundert. Die Königsdisziplin aber, nämlich Statuen aus Papiermaché zu fertigen, gelang Ende des 18. Jahrhunderts der Manufaktur in Ludwigslust.
Wie es dazu kam und was davon die Zeiten überdauert hat, davon berichtet der Vortrag von Herrn Leithold. Und es ist an der Zeit, immer noch weit verbreitete Irrtümer zu revidieren.
Der Referent: tätig als Restaurator, Historiker
Die Macht der Bilder - Vom ersten Foto zur KI-gestützten Realität
Gemeindeabend Güstrow, 10. März 2026, 19.00 Uhr
Ort: Saal der Kath. Gemeinde, Grüne Str. 23-25, 18273 Güstrow
Offener Abend – Plau, 11. März 2026, 19.00 Uhr
Ort: Kurklinik Silbermühle, Millionenweg 3, 19395 Plau am See
Referent: Christoph Bräutigam, GießenFalsche Nachrichten, Fake News, gibt es schon lange. Sie werden eingesetzt, um Menschen zu verunsichern, Unruhe zu provozieren, Staaten zu destabilisieren. Die Künstliche Intelligenz erweitert die Möglichkeiten erheblich und macht es schwierig, Manipulationen zu entschlüsseln.
Wegen der aktuellen Weltlage wurde 2025 kaum berichtet, dass ein deutscher Astronaut auf dem Mond war. Der weltraumbegeisterte Referent Christoph Bräutigam wird in seinem Vortrag mit authentischem Bildmaterial darauf eingehen.
Der Vortrag fragt danach, wie authentisch Bilder sind, was unsere Sehgewohnheiten seit der ersten Fotografie 1826 geprägt hat und warum wir Bildern einen so hohen Wahrheitsgehalt zumessen. Was machen die Sehgewohnheiten mit uns, in einer Zeit, in denen Bilder von jedem über Künstliche Intelligenz nahezu beliebig vervielfältigt und bearbeitet werden können?
Wie kann man erkennen, ob ein Bild authentisch, realistisch oder gefälscht ist? Wie gelingt es, Desinformation und Fake von echtem Bildmaterial unterscheiden? Welche Macht haben Bilder für die Meinungsbildung? Wie erlangt man Medienkompetenz?
Der Referent: Christoph Bräutigam M.A., lebt in Gießen und Arbon/CH; Studium der Allgemeinen Rhetorik, empirischen Kulturwissenschaft und Neueren deutschen Literatur in Tübingen - seit 1989 tätig als Bildungsreferent, Projektleiter und Honorardozent in den Themenfeldern interkulturelle Kommunikation, Konfliktmanagement, politische und zeitgeschichtliche Bildung, Partizipation und Inklusion.
- Ein Herz und eine Seele? - Die Geschichte des Urchristentums
- Für Glaubensfreiheit und Lebensrecht - Die Berliner Bischofskonferenz in den Staat-Kirche-Konflikten der DDR-Zeit aus Mecklenburger Sicht
- Das christliche Menschenbild – Perspektive für die Gestaltung der Gesellschaft?
- Kirche in der Welt von heute - neue Chancen für den Glauben?










